Tiếng Việt

Deutsch

English

ihr werdet von weit weit anreisen. Damit Ihr euch besser zurecht findet und versteht was Vietnam ausmacht haben wir hier alle Informationen für euch zusammen gestellt die wir denken für Euch Interresant sein können.

Auf dieser Seite geht es ausschlieslich um:
  • Vietnam
  • Kultur
  • Hotels
  • Sehenswürdichkeiten
  • Essen
Ich habe Vietnam NIE als Tourist besucht.
Ich hoffe denoch euch so gut wie möglich einen Einblick aus Turistischer sicht zu geben.

Vietnam - Saigon - Mui Ne

Vietnam

Visum & Aufenthaltsdauer

Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise nach Vietnam relativ unkompliziert:
  • Visumfrei:
    Bis zu 45 Tage Aufenthalt ohne Visum möglich (Stand aktuell).
  • Imigration:
    Die Passkontrolle kann durchaus etwas dauern. Geht vorher noch auf die Tolette.
  • Voraussetzung:
    Reisepass muss mindestens 6 Monate gültig sein.
  • Personalausweiss ist ncht zulässig
Bei der Ankunft solltest du bereithalten:
  • Reisepass
  • Rück- oder Weiterreiseticket (wird gelegentlich kontrolliert)
  • Adresse der ersten Unterkunft (Ich wurde noch nie danach gefragt)
Pflichtimpfungen gibt es aktuell nicht. Empfohlen sind:
  • Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie etc.)
  • Hepatitis A (oft empfohlen für Reisen nach Südostasien)
  • Ich persönlich habe nur Tollwut-Impfung.
Zoll & Einfuhr
  • Bargeld über 5.000 USD (oder Gegenwert) muss deklariert werden.
    Wenn Ihr mehr habt, teilt es einfach unter euch auf.
  • Persönliche Gegenstände sind in der Regel unproblematisch
  • Offiziel ist es so. Aber ich habe noch nie erlebt das das jemand jemals kontroliert hat.
    Vietnamnesen Reisen offt mit mehreren Umzug-Kartons grossen zugeklebten Schachteln
    Solange Ihr nichts illigales einführt wird alles gut sein. In der Regel prüft das niemand.
  • Grundsätzlich könnt Ihr alles mitnehmen. Ich hatte schon 4KG Leberkäse dabei. Oder auch schon 5kg Butter. Mich hat noch nie jemand gefragt.
Wichtige Hinweise
  • Einreisebestimmungen können sich ändern – vor Abflug immer kurz prüfen
  • Bei visumfreier Einreise darfst du nicht einfach verlängern, sondern musst aus- und wieder einreisen oder vorher ein Visum beantragen

SIM & Geld

SIM-Card
  • Kauft keine am Flughafen
  • Gebt uns bescheid wir kümmern uns um SIM-Karten für euch
  • Preis bei mir letztens: Ich glaube 7€/Monat mit 7GB täglich. Finde das geht eigentlich
Geld abheben (Geldautomat)
  • Fast überall verfügbar
  • Funktioniert meistens (habe aber auch schon Turisten getroffen die nicht abheben konnten (Visa))
  • Kurs meist okay
  • Gebühren (deutsche Bank + vietnamesische Bank)
  • Limit pro Abhebung (oft 2–5 Mio. VND ≈ 80–200 €)
Geld tauschen (Golddhop)
  • beste Kurse
  • Schnell & unkompliziert
  • in Mui Ne auch im Resort möglich aber schlechter Kurs
  • Sagt uns bescheid wir fahren mit euch zum Goldshop

Vietnam ist ein Land der Kontraste – langgestreckt, facettenreich und voller Leben. Es verbindet beeindruckende Natur, tief verwurzelte Kultur und eine Dynamik, die man spürt, sobald man ankommt.

Geografisch liegt Vietnam in Südostasien und erstreckt sich über mehr als 1.600 Kilometer entlang der Küste des Südchinesischen Meeres. Diese außergewöhnliche Länge macht das Land einzigartig: Während im Norden rund um Hanoi vier Jahreszeiten spürbar sind, herrscht im Süden – etwa in Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) – ein tropisches Klima mit warmen Temperaturen das ganze Jahr über. Dazwischen liegen zentrale Regionen mit eigenem Mikroklima – geprägt von Monsun, Sonne und kurzen, intensiven Regenzeiten.


Mit rund 330.000 Quadratkilometern ist Vietnam etwa so groß wie Deutschland, wirkt aber durch seine Form und Vielfalt deutlich größer. Von den grünen Reisterrassen im Norden über die historischen Städte in der Mitte bis hin zu den endlosen Stränden und fruchtbaren Flusslandschaften im Süden – jede Region erzählt ihre eigene Geschichte.

Die besondere Lage zwischen Bergen und Meer prägt nicht nur die Landschaft, sondern auch das Leben der Menschen. Natur, Alltag und Kultur greifen hier ineinander.
Tradition trifft PERMANENT auf Moderne.


Und Man bekommt es es in beeindruckender Weise miteinander verbunden.
Vietnam ist in vielen Bereichen Moderner und weiter in die Zukunft gerichtet als Deutschland. Man erkennt es allerdings erst auf den zweiten Blick.

Vietnam ist kein Land, das man im der Hotelanlage erlebt.
Vietnam ist kein Land, das man nur bereist – man erlebt es!
Es ist lebendig, manchmal chaotisch, oft überraschend und immer geprägt von einer warmen, offenen Atmosphäre
. Genau diese Mischung macht Vietnam so besonders: ein Ort, der bewegt, verbindet und lange in Erinnerung bleibt.

Vietnam ist eine Kultur der Zwischentöne.

Die Vietnamnesische Sprache hat nicht nur drei "A"s.
Aaa - Aeeee - Aouu

Betonungen nach oben haben eine grundsätzlich unterschiedliche Bedeutung als bentonungen nach unten.


Gespenst – Mutter – aber – Reissetzling – Grab – Pferd

Das kann dazu führen:
Ihr meint "Give me five",
in der falschen Betonung wird es zu:
"Ich gebe dir gleich eine Ohrfeige."
(Alles schon passiert)

Wer nur auf Worte hört, verpasst die eigentliche Botschaft.
In der vietnamnesischen Sprache kommt die eigentliche (für deutsche wichtige) Aussage am Ende jeden Satzes. Was "ausreden lassen" unabdingbar macht.
Lautes Auftreten, Ungeduld oder starkes Drängen werden schnell als unangenehm empfunden – selbst wenn sie nicht so gemeint sind.

Wenn Ihr ein lächeln seht, so ist das eine ehrliche wohlwollende Aussage über Freude, Zustimmung und respektvoller Nächstenliebe.
Ein Lächeln heist denoch nicht "Ja!" und ein "Ja!" bedeutet nicht "Ja!" wie bei uns.

In Vietnam heisst ein "Ja!" in erster Linie:
Ich sehe dich, Ich habe dich verstaden.


Entscheidungen entstehen daher oft nicht aus einer direkten „richtig oder falsch“-Logik, wie man sie aus Deutschland kennt, sondern aus einem Abwägen von Beziehungen, Bedürfnissen und Perspektiven. Unterschiedliche Meinungen werden nicht hart gegeneinander gestellt, sondern eher vorsichtig angenähert. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, mit der alle leben können – auch wenn sie nicht für jeden perfekt ist.

Das bedeutet auch:
Klare, „kalte“ Aussagen wie ein direktes Nein oder eine harte Kritik werden häufig vermieden. Nicht, weil es keine Meinung gibt, sondern weil man sich bemüht, niemanden vor den Kopf zu stoßen und die gemeinsame Harmonie zu bewahren. Selbst bei unterschiedlichen Ansichten wird versucht, einen Weg zu finden, der respektvoll bleibt und die Beziehung nicht belastet.


Für deutsche Ohren kann das manchmal unentschlossen oder ausweichend wirken. In Wirklichkeit steckt dahinter jedoch ein starkes soziales Prinzip:
Die Gemeinschaft ist wichtiger als die einzelne, durchgesetzte Position.

Durch ausreden lassen, zuhöhren, durchatmen und achtsam seine Meinung vertretten enstehen ganz besondere intensieve Momente. Ich vermeide "Nein" ohne Erklärung grundsätzlich. Und wenn ich "Nein" benutze dann ausschliesslich zusammen mit einem lächeln.
:)
Aber es funktioniert.

Zu allem gilt:
Wir sind Europäer - Deutsche. Uns wird unendlich viel (mit einem Lächeln) verziehen.
Meiner Erfahrung machen sich Vietnanesen erst nach wiederholden verhalten eine Meinung. Sie mögen eine Schublade im Kopf haben, aber sie werden diese nicht zumachen. Ich spreche aus eigener Efahrung :).

Frisch, leicht und voller Geschmack.

Die vietnamesische Küche gehört zu den vielfältigsten in Asien. Sie ist geprägt von frischen Zutaten, vielen Kräutern, klaren Brühen und einer Balance aus süß, sauer, salzig und scharf. Gegessen wird oft leicht, aber unglaublich aromatisch – und meist direkt frisch zubereitet.

Es wird sehr wenig Salz und Zucker verwendet. Zumindest wo wir immer essen. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen.

Zu den bekanntesten Gerichten gehören:

Bánh mì
Ein knuspriges Baguette – ein Erbe der französischen Kolonialzeit – gefüllt mit Fleisch, Gemüse, Kräutern und oft einer würzigen Sauce. Schnell, günstig und überall zu finden.

Die Variationen sind unendlich.
Bún xào chay (vegetarisch)
Aus gebratenen Reisnudeln mit knusprigem Tofu, frischem Gemüse, Pilzen und Kräutern, oft ergänzt durch Erdnüsse. Der Geschmack ist leicht, ausgewogen und aromatisch – eine Mischung aus salzig (Sojasauce), leicht süß, mit frischer Säure von Limette und etwas Schärfe..
Phở
Das wohl bekannteste Gericht Vietnams: eine klare, aromatische Brühe mit Reisnudeln, Kräutern und meist Rind oder Huhn. Einfach – und gleichzeitig sehr tief im Geschmack.

Viele Gerichte werden direkt auf der Straße zubereitet. Kleine Garküchen, Plastikstühle, offenes Feuer – das gehört zum Alltag. Das Essen ist oft nicht nur günstiger als im Restaurant, sondern auch authentischer.

Ich hatte noch nie Probleme mit dem Magen nach dem essen. Die Streetvendor kochen alle sauber. Auch wenn es oft nicht so aussieht.


Vietnam ist grundsätzlich sehr gut geeignet für Vegetarier:
Viele Gerichte lassen sich mit Tofu oder Gemüse bestellen
Wichtiges Wort: “chay” = vegetarisch
Beispiel: Phở chay (vegetarische Nudelsuppe)

Für Allergiker gilt jedoch:
Zutaten sind oft nicht klar deklariert!!
Fischsauce (nước mắm) wird sehr häufig verwendet. ( bestimmt zu 80%)
Erdnüsse und Soja kommen regelmäßig vor
Ebenso Fisch und Meeresfrüchte.

Essen in Vietnam ist ein Erlebnis: frisch, leicht, intensiv und oft überraschend. Wer offen ist, entdeckt eine Küche, die nicht nur satt macht, sondern begeistert – egal ob Fleischesser oder Vegetarier

Inlandsflüge – schnell & effizient
Für längere Strecken (z. B. Hanoi ↔ Saigon) sind Flüge die beste Wahl.

Dauer: ca. 1–2 Stunden
Preis: ca. 40–120 €
Airlines wie Vietnam Airlines oder VietJet Air

vietjetair.com


Zug – entspannt mit Ausblick
Die berühmte Nord-Süd-Strecke verbindet viele Städte.

Günstig bis moderat im Preis (20–80 €)
Schlafkabinen für längere Strecken
Landschaftlich sehr schön
Der Einstieg ist etwas herausfordernd für langsame Menschen


Bus - Meine erste Wahl für alles unter 500km
Günstig bis moderat im Preis (20–40 €)

Allerdings:
In Vietnam gibt es sogenannte Sleeping Buses – Busse, die nicht mit normalen Sitzen, sondern mit Liegeflächen ausgestattet sind. Sie sind speziell für längere Strecken gedacht und in zwei Ebenen aufgebaut.

Im unteren Bereich gelangt man eher „hinein“, oft leicht gebückt oder auf den Knien. Oben klettert man hinein – ähnlich wie in ein Stockbett, nur ohne Leiter. Das wirkt im ersten Moment ungewohnt, gehört hier aber zum Standard.

Es gibt meist zwei Varianten: VIP und Non-VIP. Der Unterschied ist einfacher als man denkt: Beim VIP sind die Liegen etwas länger und damit etwas bequemer – das war’s im Grunde auch schon.
>
Die bessere Alternative: kleine Busse (Limousine Vans)
Gerade für die Strecke Saigon – Mui Ne sind die kleineren Busse oft die deutlich bessere Wahl.
  • ca. 15–20 Passagiere
  • große, stark gepolsterte Sitze
  • weit zurückstellbar (fast Liegeposition)
  • deutlich mehr Platz und Komfort
Diese sogenannten „Limousine Vans“ sind ruhiger, persönlicher und insgesamt einfach angenehmer als die großen Sleeping Busse.

Meine Lieben, sprecht uns an wir organiaieren das für euch!

So Luxuriös habe ich noch keine gesehen (Finde jetzt die richtigen Bilder nicht). Aber denkt euch das Entertainment-System weg und die Sitze nicht ganz so First-Class. Die sitze waren wirklich cool. Gehen weit nach hinten und für die Beine könnt ihr auch nochmal eine extra Stütze hochfahren. Echt angenehm.

Saigon


Ho Chi Minh City – von vielen bis heute einfach Saigon genannt – ist das pulsierende Herz Südvietnams. Saigon erstreckt sich von Bezirk 1 bis 4. Danach wird es Ho Chi Minh City. Hier zeigt sich Vietnam von seiner dynamischsten Seite: schnell, lebendig, laut und gleichzeitig voller Geschichte.


Die Stadt ist kein Ort der Ruhe – sie ist die Bewegung.
Millionen von Motorrollern prägen das Straßenbild. In der Hauptverkehrszeit (9 am) fahren in 5 min bis zu 18.000 Roller an euch vorbei. Selber ausgerechnet. Basierend auf 10s da ich schneller und mehr nicht zählen konnte.


Der Verkehr wirkt auf den ersten Blick chaotisch, folgt jedoch einer eigenen, fast fließenden Logik. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell: Saigon funktioniert nicht trotz des Chaos, sondern gerade deshalb.

Das Geheimnis:
Der Fisch im Wasser, der Vogel im Schwarm.
Jeder achtet auf jeden.


Gleichzeitig ist die Stadt ein Ort extremer Kontraste.
Moderne Hochhäuser wachsen neben kolonialen Gebäuden, hippe Cafés stehen nur wenige Meter von familien betreibenen traditionellen Garküchen entfernt.
Es kommt vor das Ihr auf der einen Strtassenseite einen 100 Meter hohen Gebäude seht und auf der anderen Seite einen 1000 Jahre alter Tempel.
Vergangenheit und Zukunft existieren hier nebeneinander – sichtbar, greifbar und ständig im Wandel.


Saigon ist auch das wirtschaftliche Zentrum Vietnams. Viele internationale Unternehmen, Start-ups und kreative Branchen haben sich hier angesiedelt. Diese Energie spürt man überall: in der Geschwindigkeit der Stadt, im Unternehmergeist der Menschen (vor allem bei jungen Vietnanesen) und in der Offenheit gegenüber Neuem.

Trotz dieser Dynamik bleibt eines konstant: die Herzlichkeit der Menschen. Begegnungen sind oft unkompliziert, offen und von einer natürlichen Freundlichkeit geprägt. Auch wenn vieles schnell wirkt – zwischenmenschlich nimmt man sich Zeit.

Für Besucher ist Saigon oft der intensivste erste Eindruck von Vietnam. Die Hitze, die Geräusche, die Gerüche, das Tempo – all das kann überwältigend sein. Doch genau darin liegt der Reiz:
Saigon ist kein Ort, den man nur sieht.
Man erlebt ihn zwangsläuffig mit allen Sinnen.


Saigon bietet eine enorme Bandbreite an Hotels – von sehr einfachen Unterkünften bis hin zu hochwertigen internationalen Häusern. Diese Vielfalt macht die Stadt spannend, kann aber auch schnell zu falschen Erwartungen führen, wenn man nur nach dem Preis entscheidet.

Grundsätzlich gilt: Unterkünfte unter etwa 23 € pro Nacht sind häufig eher zweifelhaft. Erst recht in District 1. Schaut euch Unterkünfte ab ca. 25 € an – meiner Erfahrung nach macht ihr damit deutlich bessere Erfahrungen. In dieser Preisklasse ist es in der Regel sauber und solide.
Es gibt einige Hotels (weiss nicht ob ich´s schon mal ohne gesehen habe) also die meisten haben auch eine kleine Küche mit dabei.


Die Bilder sind vom M-Village gleich um die Ecke.

Ein paar Dinge, auf die ihr achten solltet:
Das Frühstück ist oft anders, als man es aus Europa kennt. In Vietnam beginnt der Tag gerne früh – und für viele gehört um 6 Uhr morgens bereits eine warme Nudelsuppe dazu. Das ist kulturell völlig normal, kann aber ungewohnt sein.
Eine Klimaanlage ist kein Luxus, sondern fast Pflicht – zumindest zum Schlafen. Gerade nachts macht sie den entscheidenden Unterschied für den Komfort.


Das Zentrum des Geschehens ist District 1 – das teuerste, aber auch lebendigste Viertel der Stadt. Hier befinden sich die meisten Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten. Die Lage ist unschlagbar, aber genau das spiegelt sich im Preis wider.


Ein wichtiger Punkt für europäische Reisende:
Mit Euro hat man in Vietnam grundsätzlich eine hohe Kaufkraft. Viele Dinge – Essen, Transport, Dienstleistungen – sind deutlich günstiger als in Deutschland. Das kann schnell den Eindruck erwecken, dass auch Hotels extrem billig sein müssten.

Doch genau hier liegt der Unterschied:
Sobald man einen europäischen Standard erwartet oder benötigt, steigen die Preise spürbar.

Hinzu kommt: Zwischen einem gefühlten „guten 3-Sterne-Hotel“ und echten Luxus-Hotels gibt es oft keine feine Abstufung mehr. Der Sprung ist relativ direkt – und genau das sorgt dafür, dass ein Zimmer schnell im Bereich von 50 € bis 80 € landet, wenn man mehr Komfort, Ruhe und Verlässlichkeit möchte.

Als Stadort macht dann eigentlich District 1, District 3 & BinThan District Sinn.
Wo bei letzteres muss man auch vorsichtiger sein. Der District is schon eher insgesammt eng.

Keine Hotels in DIstrict 4, keine Hotels in Distrikt 5 oder höher!
Fragt nicht, Vertraut mir - ...einfach NEIN.
:)
District 2 is dan eigentlich schon wieder zuweit weg.

Wen Ihr hilfe oder Informationen zu einem bestimmten Hotel habt. Fragt uns!
Selbstverständlich beraten wir euch gerne!


Wir wohnen hier:
89/1
Trần Quốc Toản,
Phường Xuân Hoà,
HCMC

Das ist District 3

Grosse Hotels (EU Standard 4/5* - alle District 3)

La Vela Saigon
280 Nam Kỳ Khởi Nghĩa,
Xuân Hòa,
HCMC

Preis: 65€ - 85€
booking.com
Au Lac Legend Hotel
90 Nguyen Thi Minh Khai Street
Ward 6
District 3
HCMC
booking.com

Kleinere Hotels 3*

M Village Living
Lý Chính Thắng

127 Lý Chính Thắng,
Xuân Hòa,
HCMC

Preis: 23€ - 42€
M Village Living
M Village gibt es einige mit eher europäischen Erwartungen

Grab – die beste Lösung für Besucher
Mit der App könnt Ihr Motoroller und Taxis von Grab individuell buchen.


GrabBike (Motorroller):
→ ca. 1–3 € pro Fahrt
GrabCar (Auto):
→ ca. 2–6 € je nach Strecke

Vorteile:
Durch die App seht Ihr von vornherein auch gleich den Preis.
Schnell und überall verfügbar.
Helm:
Auch in Vietnam gibt es eine Helmpflicht (mehr oder weniger) Die GrabBike´s haben aber in der Regel immer einen 2. Helm für euch dabei.

Taxi – einfach & zuverlässig

Taxis sind eine der angenehmsten Optionen für Besucher.
Wichtig ist, seriöse Anbieter zu nutzen, vor allem Vinasun Taxi oder Mai Linh Taxi.
Achtet auf die Farben.

Grundpreis: ca. 10.000–15.000 VND (~0,40–0,60 €)
Preis pro km: ca. 12.000–15.000 VND (~0,50–0,60 €)
Typische Fahrt in der Stadt: 2–5 €


Bei Fahrten zum Flughafen solltet Ihr ausschliesslich mit Taxi buchen.
Der Preis kann dann bis zu 20.000 VND (0,80 €) mehr kostet. Da der Taxisfahrer eine sogenannte Eintritkarte am Flughafen kaufen muss.
Nur Taxis können bis zum Eingang des Departure-Bereichs fahren.
Grab darf das nicht.


Motoroller - mieten


Der Verkehr kann stellenweise echt krass sein.
Motorroller ist das Hauptverkehrsmittel in Saigon. Überall. Wirklich überall.

Für Einheimische: Standard
Für Touristen: nur bedingt empfehlenswert, selbst zu fahren
Alternative: als Mitfahrer (Grap-Roller) nutzen


Tipp: In Mui Ne ist Rollerfahren deutlichst einfacher!
Denoch...
  • Führerschein ?
  • Als "reiche" Europäer seit immer Ihr schuld. Das ist Standardt und es gibt auch keine Verhandlung darüber. Es ist einfach so. Auch wenn EUCH einer reinfährt. Ihr seit Schuld. Weil Ihr einfach mehr Geld habt.
  • Wenn Ihr einen Unfall baut zahlt IHR nicht die Versicherung. Wenn es überhaupt eine gibt. Und Ihr werdet solange in Vietnam bleiben bis Ihr oder Eure Verwandten bezahlt habt. Das können schnell mal 4000.- € Plus werden.
  • In diesem Fall vergesst euren deutschen Pass oder die Botschaft.


In Saigon gibt es unglaublich viel zu entdecken – die eigentliche Herausforderung ist oft, entspannt von A nach B zu kommen.

Ich werde gemeinsam mit meiner Mutter einige Sehenswürdigkeiten besuchen. Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit, dass wir den einen oder anderen Ort zusammen erkunden – das stimmen wir einfach spontan ab.

Damit ihr euch vorab orientieren könnt, habe ich euch eine kleine Auswahl zusammengestellt und entsprechend verlinkt.


Der Independence Palace – auch bekannt als Wiedervereinigungspalast – ist einer der geschichtsträchtigsten Orte Vietnams.

Hier wurde Geschichte geschrieben: Am 30. April 1975 endete mit der Einnahme des Palastes der Vietnamkrieg. Noch heute stehen die Panzer vor dem Eingang symbolisch für diesen Moment.

Das Besondere:
Der Palast wirkt, als wäre die Zeit stehen geblieben. Viele Räume sind im Originalzustand erhalten – von prunkvollen Empfangssälen bis hin zu Besprechungsräumen mit alten Karten und Telefonen.

Besonders spannend ist der Bunker im Untergeschoss: enge Gänge, Funkräume, alte Technik – ein direkter Einblick in die damalige militärische Realität.

Der Independence Palace ist kein klassisches Museum, sondern eher ein begehbares Zeitdokument. Wer sich für Geschichte interessiert, bekommt hier einen sehr unmittelbaren Eindruck davon, wie Entscheidungen getroffen wurden – und wie nah Vergangenheit in Saigon noch spürbar ist.

Independence Palace > >


Der Ben Thanh Market ist einer der bekanntesten und lebendigsten Orte in Saigon – und für viele der erste Berührungspunkt mit der vietnamesischen Alltagskultur.

Ein absoluter Turi-Ort.

Hier trifft alles aufeinander: Düfte von frisch gekochtem Street Food, enge Gänge voller Stoffe, Kleidung, Gewürze, Taschen und Souvenirs. Der Markt ist kein ruhiger Ort – sondern ein Erlebnis für alle Sinne.

Tagsüber ist der Markt eine Mischung aus Einkaufsort und Orientierungspunkt mitten in der Stadt. Abends verwandelt sich die Umgebung in einen Nachtmarkt, mit kleinen Essensständen und noch mehr Trubel.

Wichtig zu wissen: Handeln gehört hier dazu. Die ersten Preise sind fast immer für Touristen angesetzt. Mit einem Lächeln, etwas Geduld und Humor lässt sich meist ein fairer Preis finden.

Der Ben Thanh Market ist kein Ort für „ruhiges Shoppen“ – sondern ein Stück echtes Saigon: lebendig, laut, manchmal chaotisch, aber immer voller Energie.


Das Southern Women's Museum in Saigon ist ein eher ruhiger, aber sehr eindrucksvoller Ort – und definitiv mehr als nur ein klassisches Museum.

Hier wird die Rolle der Frauen in der vietnamesischen Geschichte erzählt: von ihrem Alltag, ihren Traditionen, aber auch von ihrem enormen Beitrag in Zeiten von Krieg und Umbruch.

Die Ausstellungen zeigen eindrücklich:
  • Persönliche Geschichten, die oft berühren und nachwirken
  • Traditionelle Kleidung und kulturelle Identität
  • Frauen als Kämpferinnen und Unterstützerinnen im Vietnamkrieg
Was dieses Museum besonders macht, ist die Perspektive: Es geht nicht um große politische Ereignisse, sondern um Menschen – um Mut und Gemeinschaft.

Im Vergleich zu den großen, bekannten Sehenswürdigkeiten ist es weniger überlaufen und bietet Raum, die Eindrücke in Ruhe wirken zu lassen.

Southern Women’s Museum > >


Der Saigon Waterbus ist eine der angenehmsten Möglichkeiten, Saigon zu erleben – weniger als reines Verkehrsmittel, mehr als kleine Auszeit vom Trubel der Straßen.

Die Boote fahren auf dem Saigon River und verbinden mehrere Stationen entlang der Stadt. Die wichtigste ist der Startpunkt am Bach Dang Wharf im Zentrum.

Wichtig:
Fahrt vor Sonnuntergang los und kommt nach SOnnenuntergang wieder zurück.
Dann seht Ihr Saigon bei Tag und coll beleuchtet bei Nacht.
Wirklich beindruckend!

Preise:
ca. 15.000 VND pro Strecke
→ etwa 0,60 €


Vorteile:
  • Ruhig & klimatisiert
  • Schöne Aussicht auf Skyline und Flussleben
  • Kein Verkehrschaos
  • Mehr Erlebnis als praktisches Transportmittel



Das War Remnants Museum gehört zu den bekanntesten – und zugleich bewegendsten – Orten in Saigon.

Hier wird der Vietnamkrieg aus vietnamesischer Perspektive gezeigt. Die Ausstellung ist direkt, teilweise sehr schonungslos und emotional intensiv. Fotografien, Dokumente und Zeitzeugenberichte geben einen tiefen Einblick in die Auswirkungen des Krieges – nicht nur militärisch, sondern vor allem menschlich.

Im Außenbereich stehen Flugzeuge, Panzer und Hubschrauber, die die Dimension des Krieges greifbar machen.

Im Inneren wird es deutlich persönlicher:
Bilder von Kriegsopfern, Berichte über den Einsatz von Chemikalien wie Agent Orange und Ausstellungen zu Gefängnissen und Folter machen den Besuch zu einer sehr eindrücklichen Erfahrung.

Wichtig zu wissen:
Dieses Museum ist kein leichter Programmpunkt. Viele Inhalte sind belastend und können emotional stark wirken – besonders für empfindliche Besucher.

Besonders der 3. Stock! Erste Tür links.

Trotzdem – oder gerade deshalb – ist es ein Ort, der zum Nachdenken anregt und lange im Gedächtnis bleibt. Wer sich darauf einlässt, bekommt ein tieferes Verständnis für die Geschichte Vietnams und die Spuren, die sie bis heute hinterlassen hat.

Ich habe danach vieles in der Vietnanesischen Kultur und im Umgang untereinander verstanden. Persönlich bin ich tief beeindruckt und Kreigsopfer die man gelegentlich sieht nimmt man anders war.
Generell ist der Krieg nicht vergessen aber man redet auch nicht viel darüber.


Die Nguyen Hue Walking Street ist die zentrale Flaniermeile Saigons – ein breiter, moderner Boulevard, der besonders abends zum Leben erwacht. Hier trifft sich die Stadt: Familien, junge Leute, Street-Performer, Fotografen – alles in Bewegung, alles voller Energie.

Am oberen Ende der Straße liegt das beeindruckende Ho Chi Minh City Hall mit der Statue von Ho Chi Minh davor. Das Gebäude ist besonders nachts spektakulär beleuchtet und zählt zu den schönsten Fotospots der Stadt.

Direkt in der Umgebung findest du mehrere architektonische Highlights:
  • Das elegante Saigon Opera House – ein Relikt aus der französischen Kolonialzeit, das bis heute kulturell genutzt wird.
  • Die berühmte Notre-Dame Cathedral Basilica of Saigon – eine der bekanntesten Kirchen Vietnams (aktuell teils in Renovierung, aber trotzdem sehenswert).
  • Der historische Ho Chi Minh City People's Court – ein klassisches Justizgebäude im kolonialen Stil.


Ein echtes Highlight ist das sogenannte Saigon Cafe Apartments – ein altes Wohnhaus, das heute komplett in kleine Cafés, Boutiquen und kreative Spaces verwandelt wurde. Von außen wirkt es wie ein buntes Mosaik aus einzelnen Fenstern und Balkonen – innen verstecken sich unzählige individuelle Cafés mit Blick auf die Straße.

Fazit: Die Walking Street ist nicht nur ein Ort zum Spazieren, sondern ein perfekter Ausgangspunkt, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Saigons zu entdecken. Alles liegt nah beieinander – und genau diese Mischung aus moderner Stadt, kolonialer Architektur und kreativem Leben macht den besonderen Reiz aus.


Zwischen Verkehr, Lärm und Großstadtleben wirken die Tempel in Saigon wie kleine, abgeschlossene Welten.
Kaum tritt man durch das Tor, verändert sich die Atmosphäre: es wird ruhiger, langsamer – fast zeitlos.
Ich persönlich kann an keinem Tempel wirklich vorbei gehen. Ich gehe regelmässig rein, schaue es mir an, bete ein kleinichkeit. Ich empfinde es als unglaublich schön und erhohlsam.

Typisch für viele Tempel ist der Duft von Räucherstäbchen, die in großen Mengen vor Altären brennen. Überall hängen spiralförmige Räucherkerzen von der Decke, die langsam vor sich hin glimmen. Dazu kommen kunstvoll verzierte Figuren, geschnitzte Holzarbeiten und goldene Altäre, die den Raum warm und lebendig wirken lassen.

Besonders bekannt sind die Jade Emperor Pagoda und der Thien Hau Temple im chinesisch geprägten Stadtteil Cholon. Beide zeigen eindrucksvoll, wie stark Spiritualität und Alltag miteinander verbunden sind.

Was auffällt:
Tempel sind KEINE „Museen“, sondern AKTIVE ORTE DES GLAUBENS. Menschen kommen hierher, um zu beten, Opfergaben zu bringen oder einfach einen Moment innezuhalten. Wenn du einen Tempel besuchst verhalte dich ähnlich wie bei uns in einer Kirche.


Wichtig im Umgang:
  • Achtet wann die Schuhe ausgeszogen werden
  • Schultern und Knie möglichst bedecken
  • Ruhig verhalten
  • Fotografieren meist erlaubt, aber respektvoll



Es gibt Million, Billionen, Trillionen von kleinen Caffes. Jedes hat sein eigenen Flair.

Vietnam hat eine ganz eigene Café-Kultur – lebendig, kreativ und tief im Alltag verankert. Cafés sind hier nicht nur Orte zum Trinken, sondern Treffpunkte, Rückzugsorte und oft kleine Designwelten für sich.

Getränke – frisch, intensiv, fast immer mit Eis Fruchtsäfte gibt es in allen Varianten: Mango, Ananas, Maracuja, Drachenfrucht, Wassermelone – meist frisch gemixt und intensiv im Geschmack. Auch ungewöhnlich für Europäer: Avocado-Shakes – cremig, leicht süß und sehr beliebt. Kakao ist oft ohne Zucker und deutlich kräftiger als in Europa – eher herb und intensiv als süß.


Kaffee – stark, charaktervoll, anders Vietnam ist einer der größten Kaffeeproduzenten der Welt – und das merkt man.

Der klassische vietnamesische Kaffee wird mit einem kleinen Metallfilter (Phin) direkt am Tisch gebrüht. Das dauert etwas, gehört aber zum Erlebnis dazu.

Es gibt erstaunlich viele Arten – hier die bekanntesten:
  • Cà phê đen → schwarzer Kaffee (heiß oder mit Eis)
  • Cà phê sữa → Kaffee mit Kondensmilch
  • Cà phê sữa đá → der Klassiker: Eiskaffee mit Kondensmilch
  • Bạc xỉu → viel Milch, wenig Kaffee (milder)
  • Cà phê trứng (Egg Coffee) → Kaffee mit cremiger Eier-Milch-Schaum-Schicht
  • Cà phê muối (Salt Coffee) → leicht salzige Note, überraschend harmonisch
  • Cold Brew / moderne Varianten → vor allem in trendigen Cafés
Insgesamt gibt es weit über ein Dutzend Varianten, von traditionell bis modern interpretiert.

Atmosphäre:
  • Viele Cafés in Saigon sind echte Highlights
  • Von kleinen Straßenständen mit Plastikstühlen bis hin zu aufwendig gestalteten Concept-Cafés mit Pflanzen, Beton, Glas und viel Ruhe.



Der Landmark 81 ist das höchste Gebäude Vietnams – und ein Symbol für das moderne, schnell wachsende Saigon.

Mit über 460 Metern ragt der Turm weit über die Stadt hinaus und bietet einen beeindruckenden Kontrast zu den historischen Vierteln. Unten liegt der weitläufige Vinhomes Central Park, eine grüne Oase direkt am Fluss, die besonders am Abend viele Menschen anzieht.

Im Inneren des Gebäudes findest du:
  • Einkaufszentren und Restaurants
  • Cafés mit Blick über die Stadt
  • Eine Aussichtsplattform in den oberen Etagen
Von oben zeigt sich Saigon aus einer völlig anderen Perspektive: endlose Häuser, der Saigon River und das scheinbar chaotische, aber faszinierende Stadtbild.


Es gibt so viel mehr zusehen.
Auf unserer Liste die wir für diese Seite geschrieben haben, haben wir ein ganze DIN A4 Seite. Wenn Ihr noch mehr sehen wollt oder was spezieles...
..bitte fragt uns oder die Familie.
Ich muss nur irgendwann mal mit der Seite ferteig werden.
:)

Mui Ne - Die Party


Wüste, Meer und Ruhe
Mui Ne ist ein Küstenort, der auf den ersten Blick ruhig wirkt – aber bei genauerem Hinsehen zwei sehr unterschiedliche Welten vereint.

Der vordere Küstenabschnitt ist geprägt von Resorts, Hotels und Beachclubs. Hier reiht sich Anlage an Anlage, oft direkt am Meer, mit Pools, Palmen und einem klaren Fokus auf Erholung. Dieser Teil ist stark auf Reisende ausgerichtet – sauber, organisiert und entspannt.


Geht man weiter Richtung Norden (hinterer Bereich), verändert sich das Bild deutlich: Hier beginnt das Leben der Einheimischen. Kleine Häuser, lokale Restaurants, Märkte und das echte Alltagsleben Vietnams prägen diesen Teil. Besonders das Fischerdorf zeigt sehr authentisch, wie eng das Leben hier mit dem Meer verbunden ist.

Der Strand von Mui Ne zieht sich kilometerlang entlang der Küste. Viele Resorts liegen direkt am Meer – oft ruhig, weitläufig und deutlich entspannter als in großen Städten.

Durch den konstanten Wind ist Mui Ne außerdem ein Hotspot für Kitesurfer aus aller Welt. Selbst wenn man nicht selbst aufs Wasser geht, ist es spannend, die vielen bunten Schirme am Himmel zu sehen.


Zu den großen Resorts kann ich euch ehrlich gesagt nur wenig sagen – ich war selbst noch nie dort. Mir ist das einfach zu groß und zu abgeschottet, der Kontakt zu den Locals geht dabei schnell verloren.

Was es aber in Mui Ne in großer Zahl gibt, sind kleinere Hotels, oft vergleichbar mit einem guten 3-Sterne-Standard in Europa. Genau dort spielt sich für mich der angenehmere Teil des Aufenthalts ab: persönlicher, ruhiger und näher am echten Leben.

Ich habe euch ein Hotel verlinkt, in dem ich letztes Jahr war – und es war absolut mehr als in Ordnung. Sauber, entspannt und mit allem, was man braucht. Auffällig war auch, dass dort ein internationales Publikum unterwegs war, also eine gute Mischung aus Reisenden aus verschiedenen Ländern.

Für mich die bessere Wahl: weniger Luxus auf dem Papier, dafür mehr Atmosphäre und Nähe zum Ort.
Nicht am Strand, keine Resort


Schönster Strand & Resorts in Mui Ne

Die Party wird hier sein:

Villa Kim Vân
279 Lạc Long Quân,
Tiến Thành,
Lâm Đồng

Grab – die beste Lösung für Besucher
Mit der App könnt Ihr Motoroller und Taxis von Grab individuell buchen.


GrabBike (Motorroller):
→ ca. 1–3 € pro Fahrt
GrabCar (Auto):
→ ca. 2–6 € je nach Strecke

Vorteile:
Durch die App seht Ihr von vornherein auch gleich den Preis.
Schnell und überall verfügbar.
Helm:
Auch in Vietnam gibt es eine Helmpflicht (mehr oder weniger) Die GrabBike´s haben aber in der Regel immer einen 2. Helm für euch dabei.


Motoroller - mieten


Der Motorroller ist das Hauptverkehrsmittel auch in Mui Ne.

In Mui Ne ist Rollerfahren deutlichst einfacher als in Saigon!
Wenn Ihr fahren wollt dann hier.
Aber fahrt vorsichtig. Keine rechtwinkligen Kurven!
Die Polizei achtet auf ausländische Urlauber und kontroliert gelegentlich.

Denoch...Auch hier gild:
  • Führerschein ?
  • Als "reiche" Europäer seit immer Ihr schuld. Das ist Standardt und es gibt auch keine Verhandlung darüber. Es ist einfach so. Auch wenn EUCH einer reinfährt. Ihr seit Schuld. Weil Ihr einfach mehr Geld habt.
  • Wenn Ihr einen Unfall baut zahlt IHR nicht die Versicherung. Wenn es überhaupt eine gibt. Und Ihr werdet solange in Vietnam bleiben bis Ihr oder Eure Verwandten bezahlt habt. Das können schnell mal 4000.- € Plus werden.
  • In diesem Fall vergesst euren deutschen Pass oder die Botschaft.


Die rote Wüste von Mui Ne – oft einfach Red Sand Dunes genannt – liegt nur wenige Minuten vom Zentrum von Mui Ne entfernt und wirkt wie ein kleines Naturphänomen, das dort eigentlich gar nicht hingehört.

Mitten in einem tropischen Land erhebt sich eine Landschaft aus warmem, rötlich-goldenem Sand, geformt vom stetigen Wind des Meeres. Anders als die großen weißen Dünen weiter außerhalb ist diese Wüste kleiner, zugänglicher und lebendiger.

Am eindrucksvollsten ist die rote Wüste zum Sonnenuntergang.
  • Rot wird zu Kupfer
  • Gelb zu Gold
  • Schatten werden weich und tief



Der Fairy Stream, auf Vietnamesisch Suối Tiên („Feenbach“), ist einer der ungewöhnlichsten Orte rund um Mui Ne.

Er ist weder klassischer Fluss noch Wasserfall – sondern ein seichter Bach, der sich durch eine Landschaft zieht, die fast wie gemalt wirkt.

Man läuft barfuß direkt im Wasser.
  • Der Bach ist meist knöcheltief
  • Das Wasser angenehm kühl
  • Der Boden weich, fast wie feiner Schlamm-Sand
Links und rechts erheben sich rote, weiße und ockerfarbene Formationen, die durch Wasser und Wind über Jahre geformt wurden.
Während man durch den Stream läuft, begegnet man auch dem Alltag:
  • Kinder spielen im Wasser
  • Kleine Stände bieten Getränke oder Snacks
  • Ziegen stehen manchmal am Rand der Hänge



Die weißen Dünen von Mui Ne (Bàu Trắng) liegen etwas außerhalb von Mui Ne – und fühlen sich an wie eine andere Welt.

Während Vietnam sonst von Grün, Wasser und Leben geprägt ist, öffnet sich hier eine Landschaft aus hellen, fast strahlend weißen Sandbergen, die sich bis zum Horizont ziehen.

Im Gegensatz zu den roten Dünen sind die weißen Dünen deutlich größer, weiter auseinandergezogen, ruhiger und weniger „belebt“. Die weißen Dünen sind besonders bekannt für den Sonnenaufgang.

Der versteckte Kontrast - Lotussee
Mitten in dieser trockenen Landschaft liegt ein Lotussee.
Die Lotusblume hat in Vietnam – und generell in Asien – eine tiefe Bedeutung:
Sie wächst aus schlammigem Wasser, bleibt dabei aber rein und unberührt Siesteht für Reinheit, Neubeginn und innere Ruhe. Am schönsten zeigt sich der Lotussee in den frühen Morgenstunden, wenn das Wasser ruhig daliegt und das Licht weich über die Landschaft fällt.


Der Tà Cú Berg liegt etwa 30–40 Minuten von Mui Ne entfernt, nahe Phan Thiết, und gehört zu den eindrucksvollsten Ausflugszielen der Region.

Schon von unten wirkt er wie ein grüner, dichter Hügel – doch oben erwartet einen ein Ort, der Natur und Spiritualität auf besondere Weise verbindet. Im Zentrum steht die riesige, weiße Statue des liegenden Buddha in der Linh Son Truong Tho Pagode. Mit einer Länge von etwa 49 Metern zeigt sie den Buddha im Moment des Übergangs ins Nirvana – ruhig, kraftvoll und zugleich von einer tiefen Stille geprägt.

Es ist kein lautes Monument, sondern ein Ort, der durch seine Gelassenheit wirkt und genau darin seine besondere Ausstrahlung entfaltet.

Es gibt zwei Möglichkeiten den Berg zu erklimmen:
  • Seilbahn: entspannt, mit Blick über Dschungel und Landschaft
  • zu Fuß: ca. 1–2 Stunden durch tropischen Wald


Diese Tempel sind keine klassischen vietnamesischen Pagoden, sondern stammen aus der Zeit des Cham-Volkes, das diese Region vor vielen Jahrhunderten geprägt hat.

Die Türme bestehen aus rötlichen Ziegelsteinen, klaren, reduzierten Formen und feinen, zurückhaltenden Verzierungen. Der warme Rotton verleiht dem Ort eine besondere Atmosphäre, die sich deutlich von den oft goldenen, detailreichen Tempeln Vietnams unterscheidet – ruhiger, älter und fast mystisch.
Die Anlage liegt leicht erhöht auf einem Hügel nahe Phan Thiết, mit Blick Richtung Meer, begleitet vom Wind des Ozeans und einer weiten, offenen Umgebung. Besonders am späten Nachmittag entfaltet sich eine besondere Stimmung, wenn das Licht die roten Steine intensiv leuchten lässt.

Die Tempel waren einst religiöse Stätten der Cham-Kultur und sind bis heute ein stilles Zeugnis von Spiritualität, Geschichte und der Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart..

Unsere Geschichte begann an einem Sommertag im Jahr 2022 in München – auf einer Hochzeit. Ja, wir waren eigentlich zur Feier des großen Tages von jemand anderem dort und begannen irgendwie unseren eigenen.

Es war die Hochzeit von Tram Anhs Cousine, und Thom war ein Freund des Bräutigams.
Zufällig kam Thom an Tram Anh vorbei und bot an, Fotos zu machen. Die Familie ließ sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen, uns sanft in ein gemeinsames Foto zu „drängen“. Die Sonne war gar nicht so stark, und trotzdem… schwitzten wir schon.

Später, dank geschickter Verkupplung, saß Tram Anh in Thoms Auto auf dem Weg zum Restaurant. Und so begann unser erstes Gespräch – es schweifte von Wissenschaft und Geografie zum deutschen Wetter und schließlich zu sehr „wissenschaftlichen“ lokalen Theorien ab … wie zum Beispiel, dass Haie in einheimischen Seen leben. Es ergab keinen Sinn, aber in dem Moment spielte Logik keine Rolle. ^^

Der Höhepunkt des Abends? Tram Anh fing den Brautstrauß. Damals fühlte es sich einfach nur wie ein schöner Moment an – Single, unbeschwert und ahnungslos. Wer hätte gedacht, dass der Brautstrauß so perfekt getimt war?

Nach der Hochzeit trafen wir uns bei einem Familienessen wieder. Als die Reisepläne zur Sprache kamen, fragte Thom selbstbewusst nach Tram Anhs Kontaktdaten – mit einer völlig plausiblen Ausrede: „Ich schicke dir den Paris-Reiseführer.“ Und von da an gehörten „Guten Morgen“ und „Guten Abend“ ganz selbstverständlich zu unserem Alltag.

Als Tram Anh von ihrer Reise nach Deutschland zurückkehrte, erwartete Thom sie bereits am Bahnhof. Diesmal gab es keine Ausreden mehr – er fragte sie einfach, ob sie mit ihm spazieren gehen wolle.

An diesem Abend, unter einem sanften goldenen Himmel, befanden wir uns auf einem grünen Hügel, genossen ein einfaches Picknick unter einer Eiche und unterhielten uns stundenlang, während die Sonne langsam unterging.

Kurz darauf flog Thom zum chinesischen Neujahr 2023 nach Saigon – seine erste Reise nach Asien –, um Tram Anh zu besuchen. Es folgten ein zweiter und ein dritter Besuch, und die langen Flüge wurden nach und nach Teil unserer Geschichte. Weihnachten verbrachten wir in Deutschland, Silvester bei der Familie und die Sommer im Freien – irgendwo zwischen Ankunft und Abreise schrumpfte die Distanz still und leise.

Neben der Freude gab es auch Herausforderungen – nicht zu knapp. Doch jedes Mal entschieden wir uns, zusammenzuhalten und gemeinsam daran zu wachsen.

Irgendwann wurde uns bewusst, wie viel wir einander bedeuten. Und heute, voller Freude und mit festem Herzen, entscheiden wir uns, Seite an Seite zu gehen, den Bund der Ehe einzugehen und unser gemeinsames Leben zu beginnen – dankbar, dieses Glück mit euch allen zu teilen.❤

family and friends,

WE’RE GETTING MARRIAGE!!!

Và với trang landingpage này, chúng con/mình rất vui được thông báo và chia sẻ đến mọi người kế hoạch tổ chức đám cưới của chúng con/mình. Để việc chuẩn bị được chu đáo, mong mọi người giành chút thời gian giúp chúng con/mình hoàn thành bảng khảo sát nhỏ này nhé!

Những thông tin chi tiết hơn về hôn lễ và tiệc cưới, sẽ được gửi đến mọi người qua thiệp mời trong thời gian sớm nhất.

Câu chuyện của chúng con/mình bắt đầu vào một ngày hè năm 2022 tại Munich, Đức - trong một đám cưới. Đúng vậy, đi ăn cưới người khác và... suýt nữa thành chuyện của mình.

Hôm đó là lễ cưới của chị họ Trâm Anh, còn Thom là bạn chú rể.

Tình cờ, Thom đi ngang Trâm Anh và xung phong chụp hình giúp. Nhân tiện, mấy anh chị trong nhà cũng “đẩy” luôn hai đứa vào chụp chung một tấm kỷ niệm. Lúc này, trời không nắng lắm, mà sao vã mồ hôi.

Rồi bằng sự sắp xếp tài tình nào đó, Trâm Anh được xếp lên xe của Thom để cùng di chuyển đến nhà hàng. Và thế là, chúng con/mình khai màn cuộc trò chuyện đầu tiên: từ chuyên mục khoa học tự nhiên, địa lý và khí hậu nước Đức, cho tới chủ đề rất khoa học mà “viễn tưởng” của “dân địa phương” như... cá mập trong hồ. Nghe vô lý, nhưng thôi “kệ”, lý trí gì tầm này! ^^

Đỉnh cao của buổi tiệc là Trâm Anh bắt được hoa cưới. Khi ấy thì rất vô tư, vì đang độc thân vui vẻ. Ai mà ngờ được rằng, vài lần gặp gỡ sau đó, bó hoa hôm ấy lại hoá ra không hề “bắt nhầm”.

Sau đám cưới, chúng con/mình gặp lại nhau trong một bữa ăn tối cùng gia đình Trâm Anh. Được biết, mọi người đang chuẩn bị đi du lịch, Thom mạnh dạn xin contact với lý do cực hợp lý: ”Anh sẽ gửi em bảng hướng dẫn du lịch Paris”. Rồi đều đặn mỗi ngày là lời chào buổi sáng và lời chúc ngủ ngon.

Khi Trâm Anh trở lại Đức từ chuyến du lịch, Thom ra ga đón. Không vòng vo thêm nữa, Thom chủ động ngỏ lời với Trâm Anh về một buổi đi dạo.

Và rất nhẹ nhàng, đó là một buổi chiều hoàng hôn, trên ngọn đồi xanh mát, chúng con/mình picnic giản dị dưới gốc cây sồi và trò chuyện rất lâu.

Không lâu sau, Thom bay sang Sài Gòn dịp tết 2023, lần đầu đến châu Á để thăm Trâm Anh. Rồi thêm lần hai, lần ba... Những chuyến bay đều đặn và thường niên. Trâm Anh cũng sang Đức vào các dịp Giáng Sinh, đón năm mới cùng Thom và gia đình, hay cùng nhau đi thăm thú và hoà mình vào thiên nhiên nước Đức, tận hưởng những ngày hè đầy nắng với các hoạt động ngoài trời.

Bên cạnh niềm vui, cũng không ít lần gặp phải những thử thách, nhưng trên tất cả chúng con/mình chọn nắm tay nhau vượt qua, trưởng thành hơn cùng nhau. Từ đó, chúng con/mình nhận ra giá trị của nhau. Để hôm nay, chúng con/mình chọn ở bên nhau, cùng bước vào hôn nhân và sẵn sàng chia sẻ niềm vui này đến tất cả mọi người.❤

Bạn có thể tham dự ngày vui của chúng mình không?*
Ngày bạn có thể tham dự cùng chúng mình*

family and friends,

WE’RE GETTING MARRIAGE!!!

With this little landing page, we’re so excited to share our wedding plans with you! To help us get everything just right, we’d be super grateful if you could take a few minutes to fill out this short survey. Thank you for all the love and for being part of our special journey!

More details about our wedding ceremony and reception will be coming your way very soon with our invitation. We’re so excited and can’t wait to celebrate this special day with you!

Our story began on a summer day in 2022 in Munich, Germany — at a wedding. Yes, we went to celebrate someone else’s big day and somehow ended up beginning our own.

It was the wedding of Tram Anh’s cousin, where Thom was a friend of the groom.

By chance, Thom walked past Tram Anh and offered to take some photos. The family, of course, didn’t miss the opportunity to gently “push” us into a photo together. The sun wasn’t even that strong, yet somehow… we were already sweating.

Later, thanks to some very smooth matchmaking, Tram Anh found herself in Thom’s car on the way to the restaurant. And just like that, our first conversation began — drifting from science and geography to Germany’s weather, and eventually to very “scientific” local theories… like sharks living in lakes. It made no sense, but at that point, logic didn’t really matter. ^^

The highlight of the night? Tram Anh caught the bouquet. At the time, it felt like nothing more than a fun moment — single, carefree, and unsuspecting. Who would have thought that bouquet had such accurate timing?

After the wedding, we met again at a family dinner. When travel plans came up, Thom confidently asked for Tram Anh’s contact with a perfectly reasonable excuse: “I’ll send you the Paris travel guide.” And from there, good mornings and good nights quietly became part of our days.

When Tram Anh returned to Germany from her trip, Thom was there at the station to pick her up. No more excuses this time — he simply asked her out for a walk.

That evening, beneath a soft golden sky, we found ourselves on a green hill, sharing a simple picnic under an oak tree and talking for hours as the sun slowly slipped away.

Not long after, Thom flew to Saigon for Lunar New Year 2023 — his first time in Asia — to see Tram Anh. Then came a second visit, and a third, and the long flights slowly became part of our story. Christmases were spent in Germany, New Years with family, and summers outdoors — somewhere between arrivals and departures, the distance quietly grew smaller.

Alongside the joy, there were challenges — more than a few. But each time, we chose to hold on to each other and grow through them together.

Somewhere along the way, we realized just how much we meant to one another. And today, with full hearts and steady hands, we choose to stand side by side, step into marriage, and begin our forever — grateful to share this happiness with all of you.❤

Would you like to participate?*
Date*
AGB*